6+1 Tipps wie du dich perfekt auf deinen nächsten Karrieresprung vorbereitest

Der Karrieresprung in die nächste Hierarchiestufe kann ganz schön aufregend sein, nicht wahr? Damit du dich schon im Vorfeld perfekt vorbereiten und deine neue Position bewusst einnehmen kannst, erfährst du in diesem Artikel die besten 6 Tipps

  • wie du dich optimal auf deine neue Rolle vorbereitest und dabei auch noch Eindruck machst
  • was sich mit deinem Karrieresprung verändert, obwohl du es noch nicht siehst
  • wie du mit den Anforderungen in der anspruchsvollen Position zwischen Mitarbeitern und Unternehmensleitung gekonnt umgehst und deinen neu gewonnen Einfluss proaktiv nutzt
  • wie du dich in einem bestehenden Managementteam souverän positionierst und Vertrauen schaffst
  • und wie du dich gekonnt auf politischem Parkett bewegst, ohne dich zu verbiegen.

Außerdem teile ich mit dir die wirkungsvollste gedankliche Übung, mit der du dich schon heute erfolgreich für deine zukünftigen Rolle aufstellen kannst und die nötige innere Sicherheit für den anstehenden Karrieresprung IN DIR entwickelst.

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Dein Sprung vom Experten zur Führungskraft

Egal ob es für dich darum geht ins Management aufzusteigen oder ob du dich gerade von der hervorragenden Fachkraft zum Gruppenleiter oder sogar zur Abteilungsleitung entwickelst. Du erlebst auf jenen Fall eine spannende Zeit.

In der Vergangenheit hast du dir mit tiefer Fachkenntnis einen Namen als Expertin oder Experte in deinem Bereich gemacht. Dein herausragendes Engagement und deine hervorragenden Ergebnisse sind aufgefallen. Mit der Beförderung bekommst du die Möglichkeit weiter zu wachsen und noch mehr zu bewegen.

Großartig! Dein Einsatz wird gesehen und anerkannt. Du hast allen Grund dich zu freuen!

Im Rausch zwischen Vorfreude und Orientierungslosigkeit

Viele Führungskräfte, die gerade vor ihrem nächsten Karrieresprung stehen, erzählen mir aber auch, dass sich, neben allem Stolz und aufgeregter Vorfreude, auch eine gewisse Orientierungslosigkeit und ein inneres Unwohlsein einstellt.

Vor ihrem inneren Auge tun sich dicke Nebelschwaden auf, bei dem Gedanken, was sie wohl in der neuen Rolle erwartet. Obwohl sie sich in freudiger Erwartung aus ihrer bisherigen Position lösen, macht sich Unklarheit und Anspannung breit.

Ich verstehe das. Ich meine, mal ehrlich, fragst du dich nicht auch insgeheim

  • was kommt wohl alles auf mich zu?
  • bin ich dem gewachsen?
  • wie positioniere ich mich gut bei meinen neuen Kollegen?
  • werde ich vom Team auch als Führungskraft anerkannt?

Aus meiner Erfahrung schenken wir diesem ungewissen inneren Zustand viel zu wenig Aufmerksamkeit. Dabei ist genau jetzt, unmittelbar vor deinem nächsten Karriereschritt, der richtige Zeitpunkt dich neu auszurichten.

Richte dich bewusst aus und surfe die Welle

Ich meine, machen wir uns nichts vor. Es werden Herausforderungen auf dich zukommen.

Auf der einen Seite bekommst du wesentlich mehr Einfluss und damit die Möglichkeit strategisch maßgeblich mitzugestalten. Auf der anderen Seite wirst du dich immer wieder im anspruchsvollen Spannungsfeld zwischen den Interessen deiner Mitarbeiter und den Zielen der Unternehmensführung wiederfinden.

Du musst aber nicht abwarten, bis dich die neuen Anforderungen wie Wellen mitreißen.

Definiere stattdessen selbst,

  • wer du in deiner neuen Rolle sein willst
  • worauf du deinen Fokus richtest
  • wie du dich positionierst und
  • wie du deinen neu gewonnenen Einfluss nutzt.

Nutze die folgende gedankliche Übung und gestalte schon heute deinen Erfolg in der neuen Rolle. Schaffe dir selbst die innere Sicherheit, die dir heute noch fehlt.

Übung: Gewinne Abstand und erlebe deinen zukünftigen Alltag schon heute

Um dich gezielt auf deinen neuen Karriereabschnitt vorzubereiten und deinen neuen Handlungsspielraum voll auszukosten macht es Sinn, dir schon jetzt ein möglichst treffendes Zukunftsbild von dir in deiner zukünftigen Rolle zu machen.

Du nimmst deinen zukünftigen Alltag quasi gedanklich vorweg und versetzt dich schon heute in deine neue Rolle. Damit machst du all das, was sich für dich aktuell noch nebulös und wenig greifbar anfühlt konkret, schaust dir Möglichkeiten und Schwierigkeiten an, die dich erwarten.

Erst wenn dein Geist beginnt, sich mit sinnvollen Handlungsoptionen und konkreten Lösungswegen zu beschäftigen, baut sich langsam ein inneres Gefühl der Sicherheit auf.

Lass uns also gemeinsam einen Blick darauf werden und gedanklich vorwegnehmen, was dich in deiner neuen Rolle erwartet:

Voller Tatendrang hast du dich aus deiner bisherigen Rolle als Fachexpertin oder Fachexperte gelöst. Mutig hast du den bevorstehenden Karriereschritt genommen. Schnell wird dir klar, dass die neue Rolle noch nicht zu dir passt. Es ist, als ob du dir einen neuen Mantel übergeworfen hast, in den du noch hineinwächst. Dir fehlt der Halt.

Wenn bisherige Orientierungspunkte nicht mehr gelten

Bis jetzt ging es vorrangig darum fachliche Expertise aufzubauen und diese weitsichtig einzusetzen. Dein Augenmerk richtete sich gezielt darauf, funktionierende Prozesse zu etablieren, um operative Spitzenleistung zu erreichen.

Als Teil des Teams gabst du alles, um in Zusammenarbeit mit den anderen die besten Ergebnisse „in time“ zu liefern. Auch wenn du andere schon geführt hast und anleitend vor dem Team standest, nahm das Inhaltliche immer die meiste Zeit in Anspruch.

Alles auf Anfang: Neues Netzwerk, neue Inhalte, neue Anforderungen, neue Ausrichtung

Plötzlich hat das Anleiten anderer wesentlich mehr Gewicht. Viele deiner lieb gewonnenen Projekte, die du selbst aufgebaut und mit großem Einsatz vorangetrieben hast, gibst du ab. Einiges, was du bisher selbst erledigt hast, kannst du zeitlich einfach nicht mehr stemmen. Dir bleibt nichts anderes übrig, als abzugeben und zu delegieren.

Der dadurch gewonnene Freiraum füllt sich natürlich. Du darfst dich viel mehr strategisch einbringen. Den Großteil deiner Zeit bist du steuernd unterwegs.

In Meetings sind strategische Ausrichtungen, weitreichende Planungen und taktische Überlegungen bezüglich Märkten und Wettbewerbern dein tägliches Brot. Es geht immer mehr ums Führen der Teamleistung hin zu einem strategischen Unternehmensziel.

Entscheide selbst: Bist du Chancenergreifer oder Spielball der Kräfte?

Dabei bist du selbst permanent unter Spannung:

Auf der einen Seite das Bedürfnis nach Verbindung zu Kollegen und der Zugehörigkeit zu einem Team. Auf der anderen Seite die Verantwortung, die Perspektive deines Fachgebiets und die Belange deiner Mitarbeiter im Führungskreis durchzusetzen.

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Hier 6 Tipps, damit du dich nicht im tobenden Sturm der Anforderungen verlierst, sondern absolut sicher und fokussiert in deine neue Rolle startest und deinen neuen Handlungsspielraum proaktiv nutzen kannst.

#1 Verschaffe dir einen Überblick über deine neue Position

Sobald du eine neue Position einnimmst und die Rolle wechselst, verlässt du dein gewohntes Setting.

Ausgehend von deiner neuen Ergebnisverantwortung verändern sich deine Schnittstellen und dein Netzwerk. Die Themen im Führungskreis, in dem du nun agierst, sind auf einer völlig anderen Ebene. Strategische Überlegungen, Budgetverantwortung und Vertriebskennzahlen bilden den Rahmen deines neuen Terrains.

Deine Führungsspanne wird größer, Abstimmungstermine und Ergebnispräsentationen deiner Mitarbeiter treten an die Stelle früherer Projektarbeit. Du darfst Mitarbeiter entwickeln, Spannungen im Team dirigierend statt aktiv auflösen und dich am Wachstum anderer freuen.

Für dich gilt es den Überblick zu behalten und Teamleistungen zunächst geistig dann faktisch zusammenzuführen.

Bereite dich gut vor, um deine Schritte zu genießen

Eines steht fest: Du wirst an diesem Schritt unglaublich wachsen. Durch dein Engagement und deine Bereitschaft die anstehende Herausforderung als Möglichkeit anzunehmen, wirst du neue Facetten an dir entwickeln, die du bisher nicht gebraucht hast. Du wirst dich neu kennenlernen und eine ganz neue Authentizität erleben.

Natürlich wird es Momente geben, an denen dir die neue Verantwortung auch mal zu Kopf steigt. Schwierige Entscheidungen, schwelende Konflikte und die Tatsache, dass du in deiner neuen Verantwortung nicht immer alles sofort offenlegen kannst, werden dir vermutlich die ein oder andere schlaflose Nacht bescheren.

Doch du selbst bestimmst, wie du damit umgehst. Wenn du dich gut vorbereitest, wirst du mit beiden Facetten solide und handfest umgehen können.

Deswegen frage dich schon heute:

  • Auf welche Hierarchiestufe und in welchem Bereich steige ich auf?
  • Wer ist heute schon auf dieser Ebene und damit Teil meines zukünftigen Netzwerks?
  • Welche neuen Schnittstellen ergeben sich für mich und wer sind die Ansprechpartner?
  • Wie wird kommuniziert und wie wird mit Fehlern umgegangen?
  • Welche Strukturen, Regeln und Eskalationsstufen gibt es?
  • Was sind heute schon die täglichen Herausforderungen des Bereichs?
  • Gibt es historisch gewachsene Konflikte?

#2 Suche das Gespräch mit deiner zukünftigen Führungskraft

Ergreife die Initiative und bemühe dich proaktiv um einen Gesprächstermin mit deiner neuen Führungskraft. Gib auf keinen Fall auf, auch wenn es nicht leicht ist, im ausgebuchten Terminkalender des Chefs ein Zeitfenster zu finden.

Suche so früh wie möglich den Kontakt und nutze die Chance dich zu zeigen. Zeige, wer du bist und mache dich und dein Engagement spürbar.

Mache dich erlebbar und hinterlasse Eindruck

Kaum etwas ist wichtiger, als mit einem guten gemeinsamen Nenner zu starten. Bereite dich gut auf das Gespräch vor. Stelle alle Fragen, die in der zukünftigen Zusammenarbeit relevant sind.

Jetzt ist übrigens der optimale Zeitpunkt zu erfahren, welchen Eindruck dein Gegenüber bisher von dir hat. Nutze die Möglichkeit und bringe in Erfahrung

  • was deine zukünftige Führungskraft bisher von dir gehört hat
  • warum du aus der Sicht deiner zukünftigen Führungskraft die richtige Person für die Position bist
  • welche Ergebnisse in deinem neuen Verantwortungsbereich relevant sind
  • welche Herausforderungen diesbezüglich heute schon bestehen
  • wie sich der Bereich perspektivisch entwickeln wird
  • welche Erwartungen dein Gegenüber an dich und eure Zusammenarbeit hat.

Auf keinen Fall solltest du vergessen zu erwähnen, was dir selbst in der Zusammenarbeit wichtig ist und wie du arbeitest. Sehr smart ist sich auf Gegenfragen vorzubereiten ?

#3 Überlege dir, welche Kompetenzen du in deiner neuen Rolle noch brauchst

Du bist gut, keine Frage. Das hast du in der Vergangenheit mehrfach bewiesen und bekommst deswegen die großartige Chance den nächsten Karrieresprung zu tun.

Überlege dir deshalb bereits im Vorfeld, welche Kompetenzen du noch brauchst, um dich schon zum Start in deine neue Verantwortung sicherer zu fühlen.

Informiere dich, welche Angebote bereits im Unternehmen zur Verfügung stehen. Es kann sehr hilfreich sein diese Angebote wahrzunehmen, schon alleine, um von den Erfahrungen und dem unmittelbaren Praxisbezug anderer Mitarbeiter deines Unternehmens zu profitieren. Selbst wenn die wenigsten direkt aus deinem Bereich kommen.

Deine Weiterbildung liegt in deiner Verantwortung

Überlege dir genau, was du brauchst und sei so präzise wie möglich. Scheue dich auch nicht davor die Personalabteilung um externe Unterstützungsmöglichkeiten zu bitten. Je genauer du weißt, was du brauchst und warum, desto einfacher und schneller wirst du die Möglichkeit zur Unterstützung bekommen.

Spätestens jetzt sollte dir klar sein, warum die ersten beiden Punkte deiner Vorbereitung so wichtig sind. Je genauer du deinen zukünftigen Verantwortungsbereich, die erwarteten Ergebnisse und aktuellen Herausforderungen kennst, desto besser kannst du planen, wo du Unterstützung brauchst.

#4 Deine Taten wirken mehr als Worte

Immer wieder erzählen mir Führungskräfte vom schwierigen Spagat, sich als neue Führungskraft zu positionieren. Es ist nicht leicht die eigene Kompetenz sichtbar zu machen, sich mit den Mitarbeitern zu verbinden und dabei gleichzeitig Persönlichkeit zu zeigen.

Selbstverständlich geht es in deiner neuen Position darum Kante zu zeigen. Allerdings gilt es hier sehr genau zu differenzieren und achtsam zu sein. Denn in Wahrheit geht es nicht um dich. Es geht um deine Mitarbeiter.

Die Ergebnisse deines Teams sind dein Ergebnis

Wie gesagt geht es mit steigender Hierarchie für dich immer mehr in die steuernde, lenkende und Mitarbeiter entwickelnde Verantwortung. Das bedeutet ein Hauptteil deiner Verantwortung ist, deine Mitarbeiter in die Lage zu bringen herausragende Ergebnisse zu erzielen. Die Qualität der Ergebnisse deiner Mitarbeiter ist dein Ergebnis.

Das bedeutet: Das wichtigste für dich ist zu lernen und zu verstehen.

Du willst deine Mitarbeiter kennenlernen und verstehen, was sie bewegt. Was sind ihre Herausforderungen persönlich, im Team und in ihrer Ergebniserreichung? Was macht den Bereich aus? Welche Werte werden gelebt? Wie wird mit Kritik umgegangen? Was musst du inhaltlich noch verstehen? Wie sind die Prozesse und welche Engpässe gibt es? Usw.

Auf keinen Fall willst du davon sprechen, was in deinem bisherigen Bereich oder Unternehmen besser war, was du sofort verändern willst und was aus deiner Sicht absolut keinen Sinn macht.

Großartig, wenn du sofort Ideen hast. Es geht gerade erst los. Du wirst ausreichend Gelegenheit bekommen Dinge zu verändern und zu entwickeln. Doch zunächst konzentriere dich aufs Fragen stellen, verstehen und lernen.

Mache deine Werte in deiner Arbeitsweise spürbar

Dich bestimmt, professionell und souverän zu platzieren bedeutet transparent auszusprechen und nach dem zu Handeln was dir wichtig ist. Lebe vor, was du erleben willst.

Ist für dich Verlässlichkeit unabdingbar? Dann liefere Vereinbartes pünktlich, frage nach, wenn Deadlines anstehen und fordere Updates ein, wenn sie ausstehen.

Ist Offenheit für dich unbedingte Voraussetzung zur konstruktiven Zusammenarbeit? Dann sprich an, wenn du mit einem bestimmten Ergebnis nicht einverstanden bist, zeige frühzeitig auf, wenn du einen Termin schwer einhalten kannst oder fordere mehr Zeit, wenn du dich nicht vorbereiten konntest, weil du aufgehalten wurdest.

Überlege dir, welchen Rahmen du der Zusammenarbeit geben willst und handle danach.

#5 Ausgebremst vom eigenen Anspruch

Gestehe dir selbst zu in deine neue Rolle und das bestehende Setting hineinzuwachsen. Nimm deine Verantwortung in der neuen Position schrittweise, aber konsequent wahr.

Ein hoher Anspruch an dich selbst zeigt zwar, dass du es ernst meinst und den Anforderungen an deine Rolle unbedingt entsprechen möchtest. Wird er allerdings überbordend, wirkt das lähmend und bremst dich in deiner Entwicklung aus.

Erlaube dir zu lernen und setze dir Entwicklungsziele, an denen du deinen Fortschritt erkennst. Damit gibst du den anderen Mitgliedern des Führungskreises, in dem du dich gerade neu positionierst, die Möglichkeit, dich authentisch kennen zu lernen, sich zu orientieren und Vertrauen in dich und deine Arbeitsweise zu gewinnen.

#6 Erkenne die ungeschriebenen Regeln an

Je höher du die Karriereleiter aufsteigst, desto mehr bewegst du dich auf politischem Parkett. Um hier nicht nur zu bestehen, sondern die Chance zu nutzen und dich und deine Persönlichkeit kontinuierlich weiterzuentwickeln gilt es grundlegendes zu verstehen und anzunehmen.

Erkenne und anerkenne das Bestehende

Der Führungskreis, in den du neu eintreten darfst, hat eine gemeinsame Historie. Viele gemeinsamen Erfolge, zahllose konstruktive Auseinandersetzungen und einige kräfteraubende Konflikte liegen bereits hinter dem bisherigen Team.

Ob es dir gefällt oder nicht: In deinem neuen Umfeld herrschen Regeln, die du noch nicht kennst und die du zum großen Teil auch nicht siehst.

Neben den definierten, niedergeschriebenen Regeln der Zusammenarbeit gibt es auch „ungeschriebene Gesetze“, die sicherlich für jeden Anwesenden spürbar und dennoch schwer in Worte zu fassen sind.

Akzeptiere die unsichtbare Dynamik

Auch hier gilt: Lerne und verstehe. Du musst nicht alles gut finden, was du wahrnimmst und du wirst es kaum revidieren. Das ist nicht deine Aufgabe. Deine Aufgabe ist, dein Umfeld durch deine Entwicklung mit zu gestalten.

Für dich geht es also darum zu erkennen, welche Dynamiken herrschen und diese zu respektieren.

Entscheide bewusst, wie du deinen neu gewonnenen Einfluss nutzt. Setze deine Prinzipien der Zusammenarbeit um und mache sie erlebbar. So wirst du dich auch in einem bestehenden Setting niemals verbiegen müssen. Du willst dich noch tiefer mit deiner wirkungsvollsten Positionierung beschäftigen? Hol dir hier den kostenlosen Fahrpan und tauche tief ein.

Stehst du gerade vor deinem nächsten Karriereschritt? Welche Fragen beschäftigen dich dabei am meisten und wie bereitest du dich vor?

Teile es gerne mit uns in den Kommentaren.

Vergiss nicht: Wirkung beginnt IN DIR!

Deine Hedda

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